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Bundesräte, Parlamentarier, Richter, Beamte und Wirtschaftsfunktionäre haben in den letzten Jahren widerrechtlich die Macht an sich gerissen. Sie haben mit den internationalen Recht und mit der Unterordnung unter die Europäische Union eine Möglichkeit entdeckt, die direkte Demokratie und damit ihnen unangenehme Volksentscheide auszuhebeln.

Dies sehe ich sowohl direkt als auch indirekt als versuch, die Schweiz so wie sie ist abzuschaffen. Unweigerlich versucht hier die rot-grüne Politik als erstes den Mittelstand aufzulösen.

Schon heute müssen wir bis zur Jahresmitte arbeiten um Komplet abgabefrei von Steuern und Gebühren zu sein. Schon in meiner Zeit bei der JSVP Zürich haben wir deshalb im Juni jeweils mit dem Tax Freedom Day auf der Strasse die Bürgerinnen und Bürger über diesen Missstand aufgeklärt.

Nur wenn wir hier konsequent gegensteuern kann der Mittelstand gerettet werden.

Woher kommt diese staatliche Halbgefangenschaft? Sie hat damit zu tun, dass die leistungswilligen Bürgerinnen und Bürger auch noch für jene schuften müssen, die nicht arbeiten wollen oder nicht so viel arbeiten mögen. Wir chrampfen für jene, die sich in unserem Sozialsystem eingerichtet haben. Nicht zu reden von jenen Abertausenden von Asylmigranten und Wirtschaftsflüchtlingen in der Schweiz und vor allem im Kanton Zürich, deren Wohnungen und Krankenkassenprämien auch noch mitfinanziert werden müssen.

Verlässlich für den Kanton Zürich und den Bezirk Uster

Die Schweizerische Volkspartei und ihre Vertreter ist die verlässliche politische Kraft in unserem Kanton. Unser Parteiprogramm kennt kein Ablaufdatum. Es gibt nicht eine SVP vor den Wahlen und eine SVP nach den Wahlen. Dies habe ich mir ebenfalls auf meine Fahne geschrieben und bekenne mich klar dazu.

genau so gibt es nicht ein Rafael Wohlgemuth vor den Wahlen und einen Rafael Wohlgemuth nach den Wahlen.

Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf meinen Kompass verlassen:

  • Ich setze mich mit aller Kraft für einen freien und sicheren Kanton Zürich ein. Darum habe ich dieses Bekenntnis aus unserem neuen Parteiprogramm vorangestellt. Ich werde alles tun, damit die Menschen hier frei und sicher leben können.
     
  • Ich werde mich für jene Bürgerinnen und Bürger einsetzen, die etwas leisten in unserem Land, die Verantwortung übernehmen – für sich, für ihre Familie, in ihrem Beruf, als Mitarbeiter und als Unternehmerin, die sich engagieren in der Nachbarschaft, in den Vereinen, für das Gemeinwohl.

In der Politik müssen die Grundlagen stimmen. Mein Kompass ist klar ausgerichtet: Für den Kanton Zürich, für den Bezirk Uster. Für die Schweizerinnen und Schweizer sowie alle die sich an unsere Kultur und Gepflogenheiten anpassen wollen. Ich will für die Menschen hier Sorge tragen. Es ist natürlich praktischer, die Welt zu retten, da bekommt man medialen Applaus. Ich will aber konkrete, messbare Politik für die Bürgerinnen und Bürger leisten. Ich stehe ein für Ihre Grundwerte!